68. New York City Mindset: Die Gewohnheiten erfolgreicher Menschen
Shownotes
In dieser Podcast-Folge teile ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse über Gewohnheiten, Zielsetzung und das New York City Mindset. Ich erzähle, wie kleine Veränderungen im Alltag und eine andere Denkweise dabei helfen können, das eigene Leben Schritt für Schritt positiv zu verändern.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von The Big Apple Strudel.
00:00:05: Das ist heute wirklich eine absolute New York City Mindset-Folge, das ist fast eine Masterclass!
00:00:11: Umsonst muss ich echt sagen es geht heute um Ziele und Gewohnheiten Beim Zuhören.
00:00:33: Im Juli gibt es eine neue Challenge!
00:00:37: Ich weiß nicht, ob du das schon mitbekommen hast aber ich mache jetzt momentan in meinem Newsletter jeden Monat einen neuen Challenge.
00:00:45: Im Juni hatten wir in vier Wochen ein Buch lesen.
00:00:50: Viele von euch haben's geschafft?
00:00:52: Ich nicht.
00:00:54: Aber ich hab meine Leseroutine definitiv verbessert was ja schon mal... Was wert es, muss ich sagen.
00:01:01: Also ich hab wieder das Lesen für mich entdeckt und auch wenn's nur Mini-Häppchen sind... Ich lese mehr!
00:01:08: Und für den Juli habe ich mir überlegt wollen wir mal gucken wie können wir Gewohnheiten verändern bzw.
00:01:16: auch einmal neue starten?
00:01:18: Das sind ja vielleicht manchmal so Minisachen.
00:01:20: also meine Gewohnheit, meine Neue für den July ist mehr Wasser trinken.
00:01:25: Das ist ja super nahe aber Ich merke, dass mir das gut tut und erst mal habe ich gemerkt, dass ich eigentlich viel zu wenig trink.
00:01:33: Vor allem jetzt wo es so warm ist.
00:01:35: aber... Das macht was!
00:01:37: Man fühlt sich besser, es ist für den Körper besser.
00:01:40: Und das Beste ist noch, ich nutze das auch gleichzeitig um Bachblüten zu mir zu nehmen Ein bisschen Bachblutenschaden, nie?
00:01:50: Also ich zudehne immer ein paar Tröpfchen von zwei verschiedenen Bachblütner rein Und dann habe ich das Gefühl, ich tue nicht nur für meinen Körper was Gutes sondern auch so für mein seelisch Geistiges.
00:02:01: So jetzt ist die Frage Welche Veränderungen welche Gewohnheiten könntest du starten?
00:02:09: und Ich habe mir Gedanken gemacht wie das ist mit diesen gewohnheiten.
00:02:14: und ich muss wirklich gestehen New York hat meine Gewohnheit so krass verändert Wie kein anderer Ort.
00:02:22: Und dann habe ich mich gefragt, warum ist das eigentlich so?
00:02:27: New York verändert die Gewohnheiten weil man entweder inspiriert wird oder weil man muss.
00:02:36: Das fängt damit an, weil man muß... Also okay,
00:02:40: d.h.,
00:02:41: wenn du vielleicht nehmen werden, du kommst hierher, du kriegst einen neuen Job und musst halt schon sehr früh aufstehen.
00:02:47: Ja, und schon ist eine neue Gewohnheit.
00:02:48: D.h.
00:02:49: du musst um fünf oder sechs aufstehn Und dann ergibt sich dein Morgen schon ganz anders.
00:02:54: Also hast du vielleicht eine neue Morgenroutine?
00:02:56: Oder ... Du willst irgendwie ein Projekt machen und dafür brauchst natürlich ne neue Gewohnheit, weil du dafür Zeit dir nehmen musst!
00:03:07: Also du musst dir vielleicht Zeit nehmen am Tag oder am Abend oder am Wochenende um dieses Projekt vorwärtszubringen.
00:03:18: Krassesten Gewohnheiten, wobei so krass sind die ja gar nicht.
00:03:22: Aber sagen wir es mal so, die häufigsten Gewohnheit von New Yorkern, die mir aufgefallen sind ist ganz klar Kaffee.
00:03:31: Also frühen einen Kaffe holen oder am Nachmittag einen Kaffe holen irgendwo hingehen, einen Kaffen holen den irgendwo kurz auf dem Weg oder draußen irgendwo hinsetzen, den trinken und dann ins Büro zurück zum Beispiel Gehen.
00:03:49: Also viele nutzen ja das Gen wirklich um irgendwie es in den Alltag zu integrieren, zur Subway gehen ins Büro gehen.
00:04:00: also die New Yorker gehen ja wirklich extrem viel.
00:04:05: Das ist auch eine Gewohnheit und dadurch ist schon mal der Tag viel aktiver und man hat viel mehr Bewegung.
00:04:11: Dann Sport.
00:04:12: Also ich meine, die New Yorker sind ja teilweise so krass was Sport dann geht?
00:04:15: Also viele gehen ja vor der Arbeit in Sport also um sechs oder in der Früh oder... Ich weiß noch als wir in Dambo gewohnt haben und ich früh meinen Bagel da gegessen habe am Wasser und dann sind immer irgendwelche Leute vorbei gejockt.
00:04:30: Also auch hinter krassesten Hitze das war denen ja wurscht!
00:04:33: Oder die Leute jocken auch abends um zwanzig Uhr.
00:04:38: ist schon sehr sportlich.
00:04:42: Oder viele davon würde ich sagen, jetzt nicht alle natürlich!
00:04:46: Aber die von denen wir lernen wollen und Sport ist wirklich extrem wichtig für die... Ich glaube das auch der Ausgleich halt, ganz klar.
00:04:57: Also diese Gewohnheiten, auch Netzwerken ist vielleicht eine Gewohnheit von New Yorker dass sie versuchen immer irgendwo zu gucken, wo kann ich jemand treffen?
00:05:08: Kann nicht da irgendwie was rausziehen für mich.
00:05:11: Also so ein bisschen Networking ist wirklich ja es könnte auch super gut und Ich finde auch die New Yorker sind da oft sogar sehr sehr extrem mit ihren Gewohnheiten.
00:05:29: also sie sind da schon finde ich extrem diszipliniert Und ziehen das auch durch.
00:05:37: Das finde ich wirklich extrem faszinierend.
00:05:40: Und es gilt auch für Leute, die zum Beispiel selbstständig sind, kreativ arbeiten – diese Hartnäckigkeit und diese Disziplin, die da an den Tag gelegt wird, das ist wirklich extrem inspirierend für mich!
00:05:53: Also dadurch haben sich meine Gewohnheiten definitiv verändert weil ich andere gesehen habe was sie machen wie die Rangehen Zum Beispiel auch die Lia, die bei mir vor kurzem Podcast war.
00:06:08: Die englische Folge.
00:06:10: Wenn ich beobachte wie sie sich wirklich reinbeißt in den Aufbau ihres neuen Businesses... Das ist wirklich unfassbar!
00:06:20: Also jeden Tag sitzt sie da und versucht ihr neues Business nach vorne zu treiben Es wirklich irgendwie mit Herzblut geht die da ran und muss Dinge lernen, die sie noch nie vorher gewusst hat oder überhaupt wusste dass die existieren.
00:06:40: Also das finde ich so inspirierend aber sie hatte ihre Routinen und ihre Gewohnheiten diese sich jetzt angeeignet hat und sie ist wirklich so diszipliniert und will sich das aufbauen.
00:06:53: und was so faszinierend an der Sache is?
00:06:58: Es hat jetzt ein bisschen gedauerten paar Monate, aber auf einmal ergeben sich Chancen und Möglichkeiten.
00:07:05: Es ist wirklich faszinierend!
00:07:08: Also du merkst richtig wie sie eine Welle angeschubst hat mit ihren Gewohnheiten, ihr Neuen?
00:07:14: Und die Welle nimmt jetzt Fahrt auf... ...und das ist eben glaube ich Veränderung passiert mit neuen Gewohnheit.
00:07:26: Da passieren die weil Dadurch sich in uns drin die Version von uns verändert.
00:07:34: Ja, also mit neuen Gewohnheiten kommt auch eine neue Identität in unser Leben.
00:07:41: Du handelst anders!
00:07:42: Du denkst vielleicht anders?
00:07:44: Du nimmst die Dinge anders wahr.
00:07:45: Ich bin noch überzeugt davon dass wir dann unsere Umfeld Unsere Welt wie wir sie sehen Die wird davon mal anders.
00:07:55: Und... Die New Yorker, also es wird ständig einfach was kreiert.
00:08:02: Es werden Firmen gegründet, Bücher geschrieben, Fotos gemacht, Videos gemacht, Songs aufgenommen und Sport gemacht.
00:08:12: Es wird stendig Neues kreieren, Neues erschaffen und das beginnt alles damit Gewohnheiten zu verändern.
00:08:24: Und jetzt ist die Frage – Was könntest du?
00:08:27: Welche Gewohnheiten.
00:08:29: Meistens ist es mit einem Ziel gekoppelt, dass man vielleicht ein Ziel hat wie das banale Wasser trinken wird.
00:08:36: Mein Ziel ist es halt irgendwie so ein bisschen fitter zu sein auch und nicht so schlapp und müde.
00:08:45: Und eben was für meine Psyche mit den Bachblüten zu machen.
00:08:48: Da hab ich mir gedacht wunderbar!
00:08:51: Ich fang mal ganz banal an mit mehr Wassertrinken.
00:08:54: Aber natürlich versuche ich auch, eben das mit dem Lesen habe ich jetzt versucht wieder mehr zu machen.
00:08:58: Also ich am Abendversuch und wenn es nur zehn Minuten sind, dass ich nochmal zehn Minuten im Bett irgendwie an meinem Buch, das ich gerade lese, ein bisschen reinläs.
00:09:07: Und dann merke ich, dass sich gar nicht aufhören will weil's eigentlich voll schön ist.
00:09:11: aber da ist es messend so spät und ich muss aufhörn.
00:09:15: Aber das Ziel dahinter ist ja auch so'n bisschen runterkommen entspannen wieder mein andere Welt abtauchen und sich irgendwie weggetreiben lassen vom Alltag auch so ein bisschen mal.
00:09:29: Übrigens, weil wir gerade über das Thema auch Ziele gesprochen haben es gibt Ende Juli einen Workshop am fünfundzwanzigsten Juli ich die Sonja und die Franzi noch dazu von Finanzgefühl und der Workshop heißt New York State of Money Weil wir eben das New York City Mindset von mir und das Money-Mindset von den beiden kombinieren, um ein Ziel umzusetzen.
00:09:56: Also du bringst ein Ziel mit in den Workshop und wir arbeiten daran.
00:10:02: was kannst Du tun?
00:10:03: Was sind die nächsten Schritte?
00:10:04: Was hindert Dich?
00:10:05: Wie sabotierst Du
00:10:06: Dich?!
00:10:07: Und dass Du wirklich auf dein Ziel und deinen Wunsch, den du hast wirklich auf die Straße kriegst dass du wirklich in die Umsetzungskraft kommst.
00:10:19: Ich tue den Link für den Workshop mal in die Show Notes wenn du da Lust hast dazu zu kommen.
00:10:24: dann ist der Early Bird Preis noch bis zum sechsten Juli.
00:10:28: danach geht der Preis nach oben.
00:10:30: also ich würde mich voll freuen wenn ihr dazukommt weil wir haben richtig coole Sachen uns überlegt.
00:10:37: Also, das wird richtig... also es wird aktiv!
00:10:40: Es wird kein Berieseln, gell?
00:10:41: Das sage ich gleich.
00:10:43: Man muss ein bisschen was tun aber dochum geht's ja.
00:10:50: Was ich nämlich auch finde mit Gewohnheiten ist dass du dadurch eben auch im Alltag glaube ich dich veränderst weil was für mich passiert ist in New York Ich habe meinen Alltag verändert, ich hab Gewohnheiten verändert.
00:11:11: Wenn ich jetzt zum Beispiel... Ich kenne alle meine Fitnessstudio-Stories aus den früheren Folgen.
00:11:16: Das macht was mit dir?
00:11:18: Diese Erlebnisse und diese Erfahrungen!
00:11:20: Ja, ich habe ein Buch vollgeschrieben mit den ganzen Erfahrungen die ich gemacht habe in New York.
00:11:25: Und die habe ich aber alle gemacht weil ich mich getraut habe rauszugehen, weil ich gedacht habe ich muss mal etwas verändern, ich muss einmal woanders hingehen.
00:11:32: Ich muss rumlaufen, ich muß Sachen ausprobieren einfach die Routinen verändern und nicht immer jeden Tag dasselbe machen.
00:11:44: Das ist ja oft unser Problem, das merke ich auch hier als Mama und jetzt nicht mehr in der Innenstadt wohnen.
00:11:53: Es wird alles ein bisschen langsamer, es wird alles etwas langweiliger ... Also mir fällt's viel schwieriger, irgendwie so'n bisschen die Dinge anzupacken.
00:12:07: Im Sinne von Ich hätte gerne mehr Zeit, die Dinge anzupacken.
00:12:11: Weil mir fehlt die Zeit und ich muss mir überlegen was kann nicht machen damit ich aber so meine Projekte trotzdem nach vorne bringen kann obwohl ich nicht mehr vielleicht dieselben Chancen habe?
00:12:27: ja ich kann nicht mehr einfach schnell sagen okay ich treffe mich ganz kurz mit jemandem mal schnell am Abend das geht halt nicht mehr so einfach weil Ich habe einen längeren Weg in die Stadt.
00:12:36: Ich muss gucken, dass jemand meine kleine Tochter nimmt.
00:12:38: also diese spontanen Dinge sind halt nicht mehr so gegeben.
00:12:42: aber ich habe dadurch begonnen mich anderweitig zu vernetzen auf halt klar digitaler art.
00:12:50: aber trotzdem vernetze ich mich und ich lerne trotzdem wieder.
00:12:55: andere Leute kennen neue leute kennen ich treffe leute irgendwie Und auf einmal hat diese Person eine Idee und ich denke, das ist cool.
00:13:04: Die Idee, das könnte man wirklich machen!
00:13:06: Also es ergeben sich auch wieder andere Chancen.
00:13:08: also Ich muss sagen... Ich habe am Anfang muss ich gestehen so ein bisschen dieses Leben jetzt im Vorort dazu genutzt mir zu sagen ja Jetzt geht alles nicht mehr so, ich lebe nicht mehr in der Stadt Das ist alle nicht mehr dasselbe.
00:13:24: Denke mir, das stimmt nicht Weil die Leute, die hier leben haben ja auch alle mit New York City zu tun.
00:13:30: Also mit Manhattan und dem Vibe der Stadt.
00:13:33: Also okay vielleicht nicht alle aber die ich anziehe, die auf jeden Fall schon.
00:13:40: Und auch bei dir wo du wohnst.
00:13:42: also es kann jetzt auch sein dass du denkst ja ich wohne hier am Land was soll da schon passieren?
00:13:45: Ja ne ne ne!
00:13:47: Es gibt dort auch Leute die etwas erreichen wollen.
00:13:51: Die musst du nur finden und die findest Du indem du Gewohnheiten beginnst, die diese Leute vielleicht auch haben könnten.
00:14:00: Also zum Beispiel nehmen wir an du möchtest irgendwie kreativ was machen ein kreatives Projekt?
00:14:07: Wo könntest du so jemanden auch noch kennenlernen der vielleicht auch sowas ähnliches macht zb am Wochenende in einem Kaffee wo Leute von dort aus arbeiten?
00:14:16: Leute die am Wochenend im Kaffeesitzen und schreiben oder am Laptop sitzen haben?
00:14:21: meistens könnte ich mir vorstellen Irgendwas kreatives zu tun, sonst würden sie am Wochenende nicht hocken.
00:14:30: Also such dir einen Kaffee wo kannst du hingehen und irgendwie auch am Wochenend mal wenn es nur eine Stunde ist dich mal hinsetzen und versuchen zu gucken okay sind da andere Leute?
00:14:41: Ist da ein Vibe?
00:14:43: so was gibt's alles man muss es einfach nur finden.
00:14:46: oder eben du überlegst dir, welches Hobby könntest du beginnen?
00:14:52: In welche Klasse könntest Du gehen?
00:14:54: zum Sport oder digital.
00:14:57: Also das ist ja auch immer sowas.
00:14:58: Das habe ich auch schon hundertmal gepredigt irgendwie.
00:15:02: Also sagen wir mal... Du möchtest gerne angeln lernen!
00:15:09: Oder denkst, ah das wär schön.
00:15:11: Da am See irgendwie und dann vielleicht auch noch campen oder irgendwas anderes?
00:15:15: Okay ich leine jetzt Angeln.
00:15:17: Ja was mache ich jetzt?
00:15:19: Jetzt kenne ich niemanden der angelt.
00:15:20: Ja blöd!
00:15:21: Also dann gucke ich als erstes gibt es auf Instagram Kanäle die Angeln Gibt's?
00:15:25: gut da folge ich denen mal.
00:15:27: Dann guck ich auf YouTube.
00:15:28: Gibt es auf Youtube irgendwelche Leute die Anglen?
00:15:30: Aha okay.
00:15:31: Dann... Ah wo ist der nächste Angel Laden Wo es Angel Sachen gibt?
00:15:37: Dann fahre ich doch da mal hin und frage, hey, habt ihr irgendwie so Treffen oder organisiert ihr mal irgendwas?
00:15:43: Also wisst ihr was ich mein.
00:15:45: Ich finde man hat heutzutage echt keine Ausreden mehr weil man kann sich so schnell und so gut vernetzen das ist alles so easy Da gibt es kein Ausrede mehr.
00:15:58: Und...ich habe das Gefühl Ja wie soll ich das jetzt sagen?
00:16:08: Wenn ich mich so umschaue online und in meinem Umfeld.
00:16:14: Dann merke ich, dass es den Leuten besser geht, die irgendwie an einem Ziel arbeiten.
00:16:25: Sei es irgendwie was Banales, sei es auch irgendwie nur gesund zu werden oder irgendwie ... Ja!
00:16:35: Ich hab das Gefühl da ist ein Lebenssinn mehr dahinter.
00:16:41: Wisst ihr, was ich mein?
00:16:42: Und die anderen, die ich so beobachte, dümpeln vor sich hin und da passiert nix.
00:16:50: Das ist ein ganz großer Unterschied!
00:16:52: Ich glaube wenn man einen Ziel hat gibt es eine Richtung.
00:16:56: Man ist auf einem Weg und man hat das Gefühl, da ist ein Sinn dahinter.
00:17:02: Mit so nem Ziel fokussiert man sich automatisch mehr auf Chancen statt auf Probleme.
00:17:12: Klar tauchen Probleme auf Aber du bleibst ja an deinem Ziel dran und überlegst dir, wie kann ich das Problem loswerden?
00:17:20: Du tust nicht auf dem Problem rumkauen.
00:17:22: Und ist all deinen Freunden fünfhunderttausendmal erzählen, sondern du überlegest dir, Wie kann ich dieses Problem los werden?
00:17:31: Das finde ich ein großer Unterschied wenn ich mir das jetzt so angucke.
00:17:38: Und dass es vielleicht auch warum New Yorker?
00:17:42: Ich finde, man hat manchmal das Gefühl, New Yorker sind getrieben.
00:17:46: Aber es liegt einfach nur daran, dass die alle Ziele haben und teilweise einfach nur Ziele, die absolut verrückt sind – und grüßen wahnsinnig.
00:17:53: ehrlich gesagt!
00:17:54: Das macht diese Stadt aus.
00:17:58: Die Leute haben verrückte Ziele dem Anderen sich noch nicht mal trauen überhaupt zu denken.
00:18:08: Ja… Übrigens, wenn da im Hintergrund Gedudel ist ne?
00:18:13: von irgendwelchen Liedern.
00:18:15: Dann entschuldige ich mich, das ist meine kleine Tochter.
00:18:18: da ist gerade eine Babysitterin dar und die drücken auf so Bücher rum und dann macht es Geduld.
00:18:25: also das tut mir leid falls ihr das hört.
00:18:27: Das ist einfach ein bisschen die Hintergrundmusik.
00:18:30: nur noch mal als Info weil ich höre es nämlich.
00:18:34: Ich weiß nicht ob ihr's hört aber es ist manchmal ablenkend, muss ich sagen.
00:18:40: Wenn dann der Nussknacker zum Fünfhundertsten mal gespielt wird... Was auch noch zum Thema Gewohnheiten sagen wollte ist, Gewohnheit können auf ganz anderer Ebene stattfinden.
00:18:58: Also ich nenne euch ein Beispiel von mir.
00:19:00: Ich habe mich erwischt wie ich so ein bisschen in letzter Zeit viel gejamert hab beim Bike-Mike weil die Dinge nicht so laufen, wie ich es gerne hätte.
00:19:10: Weil ich mich auch teilweise überfordert fühle, weil einfach Umzug neue Umgebung Mutter sein mein Business das Ich bin einfach teilweise über fordert.
00:19:21: und ja Wie ihr wisst wenn man Mama ist da bleibt einfach wahnsinnig viel an einem hängen Und das finde ich teilweise Einfach wirklich.
00:19:34: Es ist so viel wenn man es mal zu Salopp sagen kann.
00:19:38: Und hab ich mich erwischt und mich selber schon angenefft, wie ich angefangen habe zu jammern?
00:19:42: Dann denk ich mir, Susi, das bist du nicht!
00:19:44: Du bist niemanden der Rom jammert aber ich konnt's nicht abstellen.
00:19:48: Und dann habe ich mich gefragt okay... Wie...?
00:19:52: Wenn ich gejammert hab, wenn ich gesagt hab ja also nehmen wir mal so ein banales Beispiel.
00:20:00: Nehmen wir mal an die New Yorkerin ist um sechs wach und ich bin total müde und denkt mir so oh je Der Tag wird ganz schön lang.
00:20:09: Ich hab ja selbst auch noch so viel vor an dem Tag, okay?
00:20:13: Und dann ist ich so ... Ja!
00:20:14: Jetzt muss ich früh aufstehen und hat mich da beschwert und war irgendwie grummelig.
00:20:21: Dann habe ich gedacht, was werden, wenn ich mir die Frage stelle, wie kann ich diese Situation von einer anderen Perspektive sehen?
00:20:34: Das Lustige ist dieser Satz Bringt sofort Schwung in die Bude.
00:20:39: Weil dann dachte ich mir, ich könnte jetzt auch aus der Seite sehen das es ist Sommer, es ist früh Es ist noch nicht so heiß Wir können ein bisschen raus.
00:20:47: Ich habe was vom Tag Ich hab mehr Zeit mit meiner Kleinen.
00:20:54: Wir nutzen den Tag.
00:20:57: Wisst ihr was ich mein?
00:20:59: Zu versuchen wie kann ich diese Situation jetzt noch von einer anderen Perspektive sehen?
00:21:05: Und das könnten ja auch neue Gewohnheiten sein.
00:21:08: Also es muss nicht immer etwas Physisches sein, etwas was man neu tut, sondern es kann auch eine neue Denkweise sein.
00:21:20: Genauso versuche ich gerade mich wieder daran zu gewöhnen, mir so ne eigene Cheerleaderin wieder mehr zu sein und mir zu sagen, was ich alles gut gemacht habe.
00:21:31: Das sind ja auch die banalsten Sachen ganz ehrlich.
00:21:34: Ich hab irgendwie gekocht, ich habe Wäsche gewaschen.
00:21:37: Ich habe ein Podcast aufgenommen und einen Newsletter geschickt.
00:21:41: Es ist so ganz banale Dinge auch.
00:21:43: Ich war einkaufen aber ich habe das alles gemacht heute.
00:21:47: Ist doch super!
00:21:49: Also ich habe doch was geschafft oder mir auch zu sagen, was ich früher schon alles erreicht habe positiv zu mir zu reden und mich anzufeuern.
00:22:06: Also zum Beispiel habe ich auch noch mal ein Ziel gesetzt, für mich was Geld angeht und ich sage mir diesen einen Satz jetzt wirklich mehrmals am Tag in Dauerschleife sag' ich mit den vor mich hin damit mein Gehirn das endlich mal rafft!
00:22:28: Weil wirklich dieser Schlafmangel auch habe ich gemerkt, der lässt mich immer so ein bisschen im negativen Abhängen.
00:22:34: Und das geht mir so auf den Keks?
00:22:36: Es nervt mich selbst so an!
00:22:39: Oder manchmal und dann sage ich mir das auch laut.
00:22:41: Das ist auch etwas übrigens was ich damals in der Nöchse die mein Mastermind immer viel gesagt hab isst Du musst manchmal laut mit dir reden.
00:22:53: also ich gebe euch mal jetzt zum Beispiel Zum Beispiel, ich bin in der Dusche und ich bin irgendwie halt nahe.
00:22:59: Also dann sage ich zu mir zum Beispiel sowas.
00:23:02: Susi?
00:23:04: Du bist die verdammte Susie bloß ja!
00:23:06: Du hast in deinem Leben schon so viel erreicht!
00:23:09: Jetzt gibt's nicht aufgeben!
00:23:11: Jetzt doch nicht.
00:23:12: jetzt geht es doch erst richtig los.
00:23:13: was du schon alles erreicht hast davon können andere noch träumen was du alles schon geschafft hast.
00:23:19: Ja also sorry das sind doch jetzt... Geht's nicht ums Aufgeben.
00:23:25: Jetzt kommt einfach eine neue Phase, ein neues Kapitel in deinem Leben und jetzt geht es erst richtig los!
00:23:31: Das war ja alles vor Herr Pillepalle, das war alles nur Samenzähnen Und du hast schon sehr lange gesehen.
00:23:37: Ich weiß ich weiß Aber nein Du gehst jetzt weiter Du machst jetzt weiter, du bleibst dran Weil der große Erfolg den du willst Der kommt, der ist nämlich schon unterwegs Der steht schon vor deiner Tür.
00:23:50: und wenn du jetzt aufgibst Dann ist ja wirklich, also das ist die Idiotie überhaupt.
00:23:56: Du bleibst jetzt dran weil der Erfolg, der klopft schon an deine Tür!
00:24:01: Du kannst es nur noch nicht hören aber er fängt schon leise das Klopfen an.
00:24:04: Es ist soweit Bleib dran Nicht aufgeben, nicht ablenken lassen von nichts und niemand.
00:24:13: Also wisst ihr was ich meine?
00:24:14: Zum Beispiel Ich tu richtig mir sage ich mal so richtig selbst zu reden und mich anfeuern.
00:24:29: Und das macht was mit einem?
00:24:30: Wirklich, ich sag euch!
00:24:33: Das macht etwas mit einem und es ist so eine Gewohnheit die ich jetzt auch wieder angefangen habe.
00:24:36: Ich hab das früher in Brooklyn ganz viel gemacht Ich mache das jetzt wieder und ich muss auch gestehen, auch mir selbst gegenüber.
00:24:45: Ich habe immer hunderttausend Ausreden gefunden aber das ist alles ein Quatsch weil letzten Endes wenn man duscht oder auf der Toilette sitzt im Auto oder in der U-Bahn oder im Bus dann kannst du diese Zeit nutzen und etwas für deinen Mindset machen.
00:25:02: also das merke ich dass das vielleicht die viel wichtigere Gewohnheit sogar sein könnte als mein Wasser zu trinken, wirklich mich mental wieder auf Spur zu bringen.
00:25:21: Und es ist unsere eigene Verantwortung Es kommt niemand und rettet dich!
00:25:25: Es kommt Niemand und hilft dir!
00:25:27: Ich glaube das ist auch noch mal übrigens etwas was mir so richtig jetzt nochmal reingefahren ist.
00:25:33: ich glaube ich hatte eine Vorstellung davon wie es ist in dem Haus zu wohnen und wie viel mehr Hilfe ich dann haben werde weil ja Freunde näher dran sind von Mike ein paar Familienmitglieder näher dran sind.
00:25:46: Und was ist?
00:25:47: Bustekuchen, nix is'.
00:25:51: Niente!
00:25:52: Also ... ja... Ist nicht so wie ich's mir vorgestellt hab.
00:25:57: Aber gut, so ist es und jetzt muss ich das Beste draus machen und andere Lösungen finden und andere Wege suchen.
00:26:08: Das ist enttäuschend, muss ich auch echt gestehen.
00:26:13: aber ... Ja Man kann halt das Leben nicht von anderen abhängig machen und es wird mich auch keiner retten.
00:26:22: Ich kann nur selbst mich retten, und ich kann nur selber schauen wie ich mich organisiere damit ich vorankomme.
00:26:32: Und dann wollte ich noch auf eine Sache eingehen mit den Gewohnheiten.
00:26:38: Was ist wenn du dir schöne gewöhnheiten an trainierst?
00:26:43: Und vor allem erlaubst?
00:26:45: also für mich ist dieses Erlauben.
00:26:48: Ja, also für mich... Also unter der Woche zum Beispiel die kleine New Yorkerin macht Mittagsschlaf es ist schönes Wetter.
00:26:56: und dann denke ich mir so jetzt muss ich arbeiten und jetzt muss sich das machen, dass machen, das machen.
00:26:59: und dann dachte ich mehr eigentlich müsste ich einfach nur mal kurz meine Batterie aufladen und mal einfach eine Stunde was für mich machen.
00:27:08: Und dann dacht ich mir ja, ich könnte theoretisch auch ein Pool.
00:27:13: Und was kam in meinem Kopf?
00:27:15: Na, du kannst auch nicht mitten am Tag mittags dich in den Pool hocken und da rumschwimmen.
00:27:19: Sag mal, glaubst du denn?
00:27:20: Du bist jetzt Cleopatra oder was?
00:27:23: Im Milchbad, oder wie?
00:27:26: Dann dachte ich mir wow!
00:27:27: Ich gönne mir das nicht mal!
00:27:30: Wow!
00:27:32: Dann habe ich mich gedacht gut, ich muss das richtig üben.
00:27:35: Wie sagt Diana immer?
00:27:37: Meine Freundin Jana?
00:27:38: Susi?
00:27:39: Badewanne statt Bergwerk.
00:27:41: Wir müssen manchmal mehr Badewanne machen statt Bergwerke mehr entspannen und selbstpflege anstatt immer nur weiter zu arbeiten, um zu hecheln.
00:27:51: Also habe ich angefangen mal mittags mich einfach mal auf die Sonnenliege zu legen oder ein bisschen zur Sonne oder dass sich einfach mal in den Pool hüpft und da so ein bisschen also mich wieder auftank und ein bisschen entspannend.
00:28:04: und ich merke aber das ich das lernen muss als Ich muss die Gewohnheit Lernen mir Dinge zu erlauben und zu gönnen etwas, was mir gut tut.
00:28:19: Genauso dass ich jetzt ... Ich geh immer hier zur Peteküre die ist so toll.
00:28:22: das dauert eine Stunde lang mit Massage und Hotstone und, weißt ja, Kuckuck alles und Peeling und so.
00:28:28: Und da denk' ich mich auch manchmal so naja das muss ja nicht sein.
00:28:30: und das Geld und überhaupt.
00:28:32: und dann denke ich mir so nee so sieht es ganz zu dir jetzt mal gewöhn dich einfach mal daran dir auch Gutes zu tun weil wir können ja nicht immer aus dem Lern schöpfen.
00:28:42: also... und das is ja auch so ne Sache, die Routine und Gewohnheit braucht damit sich das in einem etabliert.
00:28:57: Dass man sich das erlauben darf.
00:29:00: Also es gibt sicherlich andere die müssen sich vielleicht eher daran gewöhnen ein bisschen mehr irgendwie aus dem Quark zu kommen.
00:29:06: also aber ich gehöre zu den Leuten Ich muss mich eher dran gewöhne mir auch mal was Gutes zu tun Und auch mal so ein bisschen mit Pause zu gönnen und nicht aufzuladen.
00:29:14: also da muss ja jeder für sich selbst schauen.
00:29:17: Merkt ihr, was ich sagen will ist Gewohnheiten und Routinen sind so vielschichtig.
00:29:23: Und haben so viele verschiedene Aspekte auch?
00:29:27: Wo soviel passieren kann... ...und es sind oft so viele Kleinigkeiten die man einfach im Alltag integrieren kann.
00:29:37: Das wird dann etwas verändern!
00:29:38: Es macht was mit einem weil ihr kennt ja alle das Buch.
00:29:41: Es ist ja schon hundertfünfunddreißig tausend Jahre in der Bestsellerliste.
00:29:45: Dieses, äh die ein Prozent Methode glaube ich heißt's im Deutschen Im Englischen heisst es Äh weiß ich jetzt gar nicht.
00:29:55: das mit den Habits dieser James Clear heißt er dieses Buch mit den Gewohnheiten und der sagt ja eben im Endeffekt sagt er Ja Ein Prozent langt am Tag also minimal Und das ist dann irgendwann eine Kurve die exponentiell nach oben geht.
00:30:12: Das ist das, woran ich jetzt auch gerade dran arbeite.
00:30:19: Dass ich mit täglichen kleinen Dingen versuche da voranzukommen und was zu verändern und wieder meine Identität mehr zu spüren, wer ich bin und was ich eigentlich will.
00:30:37: Und New York ist ja wirklich eine Stadt die dir echt den Spiegel einfach vorhält.
00:30:44: Die fragt dich immer wieder, na wer bist du?
00:30:46: Na was hast du noch zu geben und hast schon alles aus dir rausgequetscht.
00:30:50: Hast du deine Lebenskraft wirklich für dich genutzt oder lässt du die da einfach rumdümpeln?
00:30:56: Und ich glaube auch jetzt wird es eine provokante Achtung.
00:31:02: ganz viele Leute, ich würde sagen die Mehrheit verplempert ihre Lebensenergie und ihre Lebenskraft.
00:31:12: Ich glaube dass das zu viel Frust Unmut, Krankheit.
00:31:18: Das Wut, das es dahin führt weil die Lebenskraft, die Lebensenergie nicht umgesetzt wird, nicht genutzt wird, die liegt brach und auf einer unbewussten Art merken wir das und wissen das und wollen sie uns aber nicht eingestehen.
00:31:39: deswegen wo liegt deine Lebenskraft brach?
00:31:45: und du kannst sie noch mehr in die Umsetzung bringen.
00:31:49: Und ich schwöre, dir da gibt's Sachen!
00:31:51: Das muss auch nicht immer was Riesengroßes sein aber es kann ganz klein anfangen Es kann eine minige Wohnheit sein Eine kleine Routine Ein kleiner Gedanke der irgendwann einfach auch größer werden kann.
00:32:06: Ich bin davon überzeugt dass das uns allen besser gehen würde wenn wir uns mehr darauf konzentrieren würden, was wir in unserem Leben noch so machen wollen würden.
00:32:23: Verändern wollen würden und eben nicht nur darüber nachdenken und irgendwie ach es wäre ja schön sondern tun.
00:32:33: ich denke dann wer das kollektiv positiver weil dass ist der große unterschied zu new york.
00:32:43: Wenn du hier bist, spürst du das kollektive Bewusstsein der Stadt und das ist nun mal Lebenskraft nutzen.
00:32:54: Das war es vielleicht letzten Endes des Motto dieser Stadt.
00:32:57: Und weißt Du jetzt gibt's auch viele Leute, die es nicht so gut geht, die wirklich auch Struggle- und mehrere Jobs haben
00:33:04: usw.,
00:33:04: aber die müssen halt dann ihre Lebenskraft leider dafür raushauen irgendwie zu überleben!
00:33:12: Aber unterm Strich nutzen sie ihre Lebenskraft.
00:33:14: Das ist leider der Witz an der Sache, das ist total banal oder skurril oder irgendwie seltsam verrückt nicht normal.
00:33:24: Aber das Ziel ist halt irgendwie genug Geld zu haben und dafür wird die Lebenskraft genutzt.
00:33:33: Und dadurch ist aber auch ein Sinn da!
00:33:36: Auch wenn er natürlich hart ist... ...aber er ist nun mal da.
00:33:42: Es gibt dann kein ... Ich hänge mal ab und warte, was passiert.
00:33:47: Und ich finde auch noch das New Yorker-Übernehmen Verantwortung.
00:33:54: New Yorkern nehmen ihr Leben in die Hand und machen etwas draus.
00:33:59: Und ... Ich muss jetzt grad witzigerweise an die WM denken, weil sie hier gerade ist.
00:34:04: Weil es voll der Hype in der Stadt ist und alles am Feiern.
00:34:09: Es ist ja total friedvoll, alle feiern miteinander.
00:34:12: Der Times Square hat immer verschiedene Nationen.
00:34:15: die Norweger haben hier ihr Ruder-Ding gemacht, die Deutschen haben abgefeiert.
00:34:19: also es ist wirklich so eine tolle Energie in der Stadt und viele sagen auch auf Social Media.
00:34:24: ich weiß gar nicht warum alles so negativ über Amerika reden.
00:34:28: Die Medien sind eine Sache oder die Politik aber der Alltag die Menschen sind einfach positiv und freundlich und alles gut.
00:34:37: das finde ich übrigens auch sehr lustig.
00:34:40: Aber jetzt zum Beispiel auch mit der deutschen Nationalmannschaft habe ich letztens etwas gelesen, was eben so ... also der Blick von außen außerhalb von Deutschland auf die Nationalmannenschaft.
00:34:51: Das war nicht so spannend weil da hieß es früher war die deutsche Nationalmanntschaft das Ding von... Die waren unberechenbar Die waren heiß, die waren aktiv.
00:35:04: Da gab es irgendwelche Stürmer, man musste nie was passiert!
00:35:07: Die haben attackiert... Es war einfach eine Mannschaft wo man Angst hatte und eher feucht.
00:35:13: Man dachte oh wir müssen gegen Deutschland spielen oje oje.
00:35:18: Und jetzt ist das so ne Gruppe an Leuten, die strategisch versucht zu planen, wie man irgendwie da was machen kann.
00:35:32: Und ich finde das sieht man auch!
00:35:34: Man sieht das und es ist so glaube ich ein bisschen... Achtung, provokant in Deutschland passiert Es wird zu viel strategisch gedacht und geplant und was könnten wir machen?
00:35:49: Und da passiert dann soviel unnützes Zeug Dass kein Mensch braucht, anstatt dass jemand einfach mal nach vorne pirscht und stürmt.
00:36:02: Wie ein Stürmer auf einem Fußballplatz.
00:36:05: Und wenn du dir zum Beispiel die Franzosen anschaust wie die spielen Das glaubt das waren wir früher Da ist richtig ... da ist Dampf auf der Hütte Da geht's richtig ab Da attackieren Leute nach vorne Da sprintet man nach vorne Da ist auch so ein Hunger da.
00:36:24: Und ich hab das Gefühl, die deutsche Nationalmannschaft, wenn ich mir das anschaue... Das ist so ein Geplänkel, wo ich mir denke, habt ihr keinen Hunger auf dem Titel?
00:36:30: Seid ihr nicht hungrig?
00:36:31: Wollt ihr nicht mehr?
00:36:33: Aber ich habe das Gefühl es ist alles so.
00:36:35: ja, ja, spielen wir so bis sie und tun eine Million mal hin und her passen und irgendwann wird der Ball schon im Tor landen.
00:36:43: Ja nee, landet er halt nicht.
00:36:45: Als jetzt suchst du dich, komm dann mit meinem Fußballexperten-Dings!
00:36:47: Ich bin ja überhaupt kein Fußballexpert,
00:36:49: gell?!
00:36:51: nur zu erklären, was ich da sehe und was glaube ich so von außen der Blick ist.
00:36:58: Und es fängt halt echt alles mit uns selbst an!
00:37:15: Vielleicht hast du während dieser Folge auch ein paar Mal gedacht, du sagst jetzt alles so einfach.
00:37:21: Das ist nicht so einfach in meinem Alltag oder in meinem Leben was zu verändern und überhaupt.
00:37:25: Meine Ziele sind zu groß das klappt sowieso nicht.
00:37:29: Ja das verstehe ich aber es wird auch nicht gehen ohne Anstrengung.
00:37:38: Ich mache jetzt Ende Juli diesen Workshop ja?
00:37:40: Ich habe vor ein paar Monaten der Sonja unter Franzi geschrieben, das war glaube ich im März hab ich gesagt, du bist ja was?
00:37:47: Ich habe irgendwie Bock auf den Workshop.
00:37:48: Wollen wir nicht einen Workshop zusammen machen?
00:37:50: und dann, ja geil ist mach mal!
00:37:51: Dann haben wir so ein bisschen hin und her, haben ein bisschen Ideen hin- und her geschoben und dann ist erst einmal ein Monat lang nix passiert weil wir alle busy waren.
00:37:59: Dann haben wieder angefangen.
00:38:00: okay also was können wir machen?
00:38:01: ok wann wollen wir ihn machen?
00:38:03: Ja im Juni, da haben wir natürlich nicht geschafft klar Okay jetzt im Juli.
00:38:07: Also Und ganz ehrlich... Ich denke mir dann wieder so warm tue ich mir das überhaupt an.
00:38:15: Warum Tue ich mir mehr Arbeit aufladen, wo ich eh schon so viel zu tun hab und weiß wann ich's machen soll.
00:38:21: Ich arbeite mittag wenn sie schläft, ich arbeite zweimal die Woche drei Stunden am Nachmittag, wenn die Babysitterin kommt ... Und ich arbeide ganz oft am Abend oder am Wochenende.
00:38:30: Wieso halte sich mir noch mehr auf?
00:38:34: Aber dann denke ich mir, wenn ich Lust drauf habe auf einen Workshop!
00:38:38: Und ich möchte gern was kreieren mit den beiden zusammen.
00:38:41: Und ich hab da richtig Bock drauf und Spaß dran dann finde ich auch ein Weg das irgendwie zu organisieren.
00:38:53: Und es ist nicht einfach und es kostet Zeit und Anstrengung, das ist klar!
00:39:01: Aber ich glaube immer dass es das auch wert ist weil... Ich habe auch keine Garantie jetzt mal ganz ehrlich unter uns, ich habe ja nicht einmal Energie, dass irgendjemand diesen Workshop bucht.
00:39:13: Es kann auch sein, dass ich das alles vorbereite mit denen und am Ende bucht niemand.
00:39:17: Und wir haben nicht mal einen Cent verdient, gell?
00:39:19: Das muss man ja auch immer mal sehen was für ein Risiko da dahinter steht.
00:39:23: Die ganze Arbeit ist er trotzdem schon gemacht!
00:39:27: Trotzdem gehe ich das Risiko ein weil mir der Weg dahin Spaß macht.
00:39:35: Erstens damit was lerne wieder, mich mit Themen beschäftige die mich interessieren und die mich inspirieren.
00:39:41: Und die mich irgendwie glücklich machen.
00:39:44: Und gleichzeitig macht mir der Austausch mit den beiden total Spaß.
00:39:49: wenn dann Sprachnachrichten hin und her kommen und man lacht und man hatte komische Ideen und dann sagt wieder jemand ne das ist nicht gut aber das könnte man machen oder wie wäre es das?
00:39:58: Oder einfach dieser Austausche und diese Dynamik.
00:40:02: Das erfreut dann auch meine Woche!
00:40:05: Wisst ihr, was ich mein?
00:40:09: Der Weg ist eigentlich das, wo es passiert.
00:40:15: Und das Ziel kann sein, dass das dann ganz anders ist und gar nicht so eintritt.
00:40:21: Vielleicht auch sogar nie passiert.
00:40:27: Ja... Und trotzdem weiß ich selbst natürlich auch wie schwierig das manchmal ist.
00:40:32: aber die Ziele, die wir haben Diese Wünsche und Träume haben wir nur, weil da was drin versteckt ist für uns.
00:40:44: Sonst wären sie ja nicht da.
00:40:46: Ganz ehrlich, warum hat der eine das Ziel, Popstar zu werden?
00:40:50: Und der andere hat das Ziel ... Weiß ich nicht, ne Berghütte zu besitzen und in Abgeschiedenheit zu leben.
00:41:00: Ziele sind so individuell... Und deswegen ist auch für dein Ziel oder deinen Wunsch, der liegt ja was Begraben.
00:41:09: Da ist irgendein kleiner Schatz auf dem Weg begraben.
00:41:17: und übrigens noch etwas anderes zu dem Thema Der Weg ist das Entscheidende.
00:41:24: ich arbeite gerade an einem größeren Projekt mit einer Kollegin und Freundin von mir aus Deutschland mit der ich bei Disney gearbeitet habe.
00:41:36: Und es ist ein großes Projekt und ich hab sie dazu eingeladen, ob sie mir da helfen will.
00:41:42: Das Projekt hat sich noch mal komplett verändert und ist jetzt nochmal was anderes.
00:41:46: Wir haben uns aber beide committed.
00:41:51: Wir nehmen uns beide Zeit und arbeiten daran um.
00:41:54: wir haben uns auch eine Deadline gesetzt.
00:41:59: Da dachte ich mir auch, ich habe überhaupt keine Zeit dafür!
00:42:02: Aber ich nehme dann jetzt... Meine Mittagszeit, wenn die New Yorkerin schläft.
00:42:08: ein-, zweimal die Woche, setze ich mich mit ihr hin am Telefon und wir arbeiten zusammen an diesem Projekt.
00:42:16: Und wir beide tun das... ...und wir haben keine Ahnung ob das je umgesetzt wird!
00:42:27: Also es ist eine Geschichte.
00:42:31: Es war erst ein Film und jetzt ist es wahrscheinlich im Buch Aber wir wissen nie, ob das jemals das Tageslicht erfährt.
00:42:43: Und trotzdem machen wir es?
00:42:46: Trotzdem glauben wir daran.
00:42:48: und warum machen wir's eigentlich?
00:42:50: Wir machen's weil uns der Weg Spaß macht!
00:42:54: Weil wir Freude daran haben zu überlegen was macht dieser Charakter?
00:42:58: Was denkt die Person?
00:43:00: Woher kommt die
00:43:00: Person?!
00:43:01: Was sind die Eltern?
00:43:02: Wieso macht sie das?
00:43:05: Was passiert in der Szene?
00:43:06: Warum macht sie das, wie setzen wir es um.
00:43:09: Also einfach an etwas arbeiten.
00:43:14: und vor allem macht's mir gerade total Spaß an etwas zu arbeiten was länger dauert weil ich muss auch manchmal sagen wirklich diese Social Media Gedöns das geht mir manchmal ja so auf den Zeiger verbringt zu viel Zeit damit, Karussells und Videos zu schneiden und zu erstellen.
00:43:30: Und dann verpufft es da innerhalb von vierundzwanzig Stunden oder weniger und ist dann wieder im Grab im Endeffekt.
00:43:36: Ist das so frustrierend?
00:43:39: Also es ist wirklich Wahnsinn!
00:43:41: Also ich schenke meine Social Media ein bisschen paar Herzchen und ein paar Kommentare.
00:43:45: Da danke ich euch sehr dafür dass die Arbeit ein bisschen irgendwie länger lebt.
00:43:54: Aber mir macht es gerade auch mal Spaß an etwas zu arbeiten, was sich über mehrere Monate hinzieht.
00:44:02: Und ich glaube natürlich daran, dass das was wird – was sonst würde ich's ja nicht machen?
00:44:05: Auch klar!
00:44:06: Aber ich hab die Garantie überhaupt gar nicht.
00:44:08: Also wahrscheinlich ist theoretisch statistisch die Chance höher, dass nie was drauswit als das was drausswit.
00:44:27: Da fällt mir ein, hab ich dir schon erzählt.
00:44:32: Dass die Spiele von den New York Knicks einer der letzten Finalspiele, die beiden statistisch war, dass sie gewinnen ... Weil die waren ja teilweise dreizig Punkte hinten dran.
00:44:43: Statistisch war die Chance, dass Sie das Spiel bei null Komma vier Prozent gewinnen.
00:44:49: Null Komma Vier Prozent!
00:44:52: Und Sie haben das Spiel gewonnen, weil Sie an die Null Komma vier Prozent.
00:44:56: geglaubt haben.
00:44:58: Das ist doch ein Ding, oder?
00:45:00: Es hat mich so inspiriert und dann denke ich mir wenn ich an dieser Geschichte arbeite und nur an die Null Komma vier Prozent glaube dass diese Geschichte das Tageslicht für mehrere Leute sehen wird und nicht nur für mich und meine Kolleginnen.
00:45:21: ja da glaube ich jetzt einfach mal dran und dann versuche es einfach und danach habe Ich Erfahrung.
00:45:28: Ich hatte eine gute Zeit mit ihr.
00:45:32: Und ich habe mich durchgebissen und was zu Ende gestellt, was einfach nur eine Idee war.
00:45:42: Also gut!
00:45:44: Jetzt hab' ich siebenundvierzig Minuten lang geredet.
00:45:48: Also manchmal frage ich mich auch, dass es überhaupt geht?
00:45:51: Dass man so lange reden kann?
00:45:52: Aber es geht also ja... Ich hoffe Ich habe dich ein bisschen inspirieren können, dir verschiedene Perspektiven geben können zu diesem ganzen Thema Gewohnheiten und Ziele.
00:46:07: Und das war jetzt wirklich mal eine Mindsetfolge.
00:46:09: Das war eigentlich so ne Minimaster Class hier die ich damals rausgehauen hab.
00:46:18: Mach Dich auf den Weg!
00:46:20: Glaub an Dich und Deine Ziele und an Deine Wünsche.
00:46:29: Mini-Schritte sind, sind es immer noch Schritte und du bist weiter als vorher.
00:46:34: Und Du hast Verantwortung für Deine Lebenskraft übernommen!
00:46:40: Ich wünsche Euch eine schöne Zeit bis zum nächsten Mal.
00:46:45: Ich habe übrigens richtig coole Gäste in der Pipeline – das kann ich Euch sagen.
00:46:49: Also selbst ich bin sehr freudig schon.
00:46:52: Es wird gut!
00:46:56: Genau.
00:46:56: also let's go... Wir glauben an die null vier Prozent Chance, dass etwas klappt.
00:47:03: Macht's es gut!
00:47:04: Ciao ciao aus New York.
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